PUBG: Stress mit Fortnite und Assets

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Seit Januar läuft die Klage der PUBG Entwickler gegen Fortnite. Dieser Prozess hat bis jetzt noch keinen Ausgang gefunden. Gleichzeitig wird Battlegrounds von den eigenen Fans angeklagt ein „Asset Flip“ zu sein. Dieser krieg an mehreren Fronten sorgt für ein wirres Durcheinander bei Bluehole.

Reddit solls‘ richten

PUBG Stress mit Fortnite und Assets

Nach der konsequenten Kritik äußerte sich der PR Chef Ryan Rigney jetzt zum Thema „Asset Flip“ auf Reddit. Als „Asset Flip“ bezeichnet man ein Spiel, welches lediglich aus zusammengekauften und neu zusammengesetzten Grafikelementen besteht. Aber letztendlich als komplett neues Spiel herausgebracht wird.

Es ist kein Gerücht, dass PUBG unter anderem aus gekauften „Assets“, also Grafikelementen, besteht. Doch die Verwendung dieser Assets hat valide Gründe, welche auch Rigney Aufführt.

Beispielsweise, wurde für Erangel extra ein Team bezahlt um die Militärbasis zu designen. Die haben ihren Job aber so gut gemacht, dass sie danach direkt ins Team von Bluehole aufgenommen wurden. Außerdem besteht PUBG nicht nur aus gekauften Assets, der Anteil der eigens erstellten Grafikelemente steigt stetig. Auch die jetzt noch dazugekauften Elemente werden noch vom eigenen Team nach modelliert und angepasst.

Der PR Chef rechtfertigte sich weiterhin damit, dass es unwirtschaftlich sei, für jedes kleinste Teil die eigenen Grafiker arbeiten zu lassen, anstatt sie auf die Elemente zu konzentrieren, die wirklich relevant sind. Dazu kommt noch, dass solche Themen eigentlich immer wesentlich komplizierter sind, als Reddit Memes sie darstellen.

Zum Thema Fortnite gab es noch keine weiteren Äußerungen. Klar ist nur, dass der Prozess weiter durchgezogen wird, auch wenn es kaum Zuspruch gibt.

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